Unsere Geschichte
Jugendnationalspieler Hendrik Baade will mit dem VfB Rheydt voll durchstarten
· Hendrik Baade aus Grevenbroich spielt seit Juli für den VfB Rheydt und ist seit einem Jahr deutscher
Jugendnationalspieler im Bowling. Mit den Rheydtern geht er jetzt auf die Jagd nach Erfolgen.
Voll fokussiert hält Hendrik Baade seine Bowlingkugel vor seinem Kopf und linst über sie hinweg auf die vor ihm
liegende Bowlingbahn. Dann ein kurzer Anlauf, ein präziser Wurf und keine zwei Sekunden später fallen alle zehn Pins
um – gefolgt von einem kurzen bestätigenden Kopfnicken. Für den erst 16-Jährigen ist das Alltag. Seit Juli 2026 ist er
Teil der ersten Mannschaft des Bowlingvereins VfB Rheydt und dazu seit einem Jahr Jugendnationalspieler des U18-
Nachwuchskaders 2 des Bundesverbands Deutsche Bowling Union (DBU).
Für den Grevenbroicher ist das eine besondere Ehre, aber auch ein Lohn für harte Arbeit. „Es ist einfach mega, Teil der
DBU-Jugendnationalmannschaft zu sein“, sagt Baade. Seit er sieben Jahre alt ist, spielt er schon Bowling – begünstigt durch seine familiäre Verbindung zum Spiel. Denn die Baades sind keine Unbekannten in der deutschen Bowlingwelt.
Sein Vater Dirk, seines Zeichens Deutscher Meister und Pokalsieger, ist selbst Mitglied beim VfB und ebenfalls Teil der
ersten Mannschaft.
Dazu kommt seine Zwillingsschwester Finja, die ebenfalls Teil des DBU-Nachwuchskaders bei den Damen ist. Und auch
weitere Familienangehörige spielen erfolgreich Bowling. „Ich habe früher auch lange Fußball gespielt, mich aber dann
irgendwann für Bowling entschieden“, erzählt der Schüler. Seine Augen leuchten auf, wenn er über seinen Herzenssport
spricht. Dort ist er voll in seinem Element.
Seine Ziele sind klar: Er will langfristig Teil des DBU-Herrenkaders sein und vor allem zeitnah mit dem VfB Rheydt den
Aufstieg in die zweite Bundesliga schaffen. „Bis zum Sommer war ich bei den Strikers Köln, habe mich aber jetzt für den
Wechsel nach Rheydt entschieden, da ich hier eine gute Möglichkeit sehe, mich weiterzuentwickeln.“ Begünstigt wird
der Standortwechsel auch durch seinen Vater, der im Verein zudem Jugendwart ist. In der Domstadt habe er zuletzt um
den Klassenerhalt gespielt, in Mönchengladbach sehe er die Chance auf größere Erfolge.
Das erfreut vor allem Pressesprecher Tim Neumann. „Wir freuen uns sehr, dass sich ein Talent wie Hendrik für uns
entschieden hat. Er hat großes Potenzial und zusammen wollen wir den Verein weiter nach vorne bringen“, erklärt
Neumann. „Seine Unbekümmertheit und seine jugendliche Dynamik helfen uns“, fügt er hinzu. In den vergangenen
Jahren scheiterte der Verein immer nur knapp in der Aufstiegsrelegation. Deswegen wird bei den wöchentlichen
Mannschaftstrainings in der Bowling Lounge an der Gartenstraße fleißig für das gemeinsame Ziel trainiert.
Regelmäßiges Training in vielen Bereichen
Um seine hochgesteckten Ziele zu erreichen, trainiert Hendrik Baade viel und vor allem vielfältig. Dafür steht er bis zu
viermal die Woche an der Bahn und übt seine Wurftechnik und die Feinabstimmung. Dennoch betont er, was beim
Bowling besonders wichtig ist: „80 Prozent des Sports finden im Kopf statt. Deswegen trainiere ich auch immer meine
mentale Stärke.“ Dazu kommen Theoriestunden, in denen er sich das Wissen über die Beschaffenheit der Bahn und der
Bälle sowie vor allem die physikalischen und sogar chemischen Aspekte des Spitzenbowlings aneignet.
Laut dem Nachwuchstalent sind dies essenzielle Faktoren für das Spiel. Seine Trainingsmethoden gehen dann auch mal
so weit, dass er zu Hause seine Handgelenksmuskeln mit vollen Wasserflaschen stärkt, damit es für die Abwürfe der
Bowlingbälle austrainiert ist.
Das kann für einen jungen Menschen aber auch viel auf einmal sein, gibt Baade zu: „Ich mache mir natürlich auch
selbst Druck, aber ich weiß damit umzugehen.“ Deshalb achte auch seine Familie, die seine Umstände bestens kennt,
immer darauf, dass er sich eben nicht zu viel aufbürdet.
Außerhalb der Bowlinghalle spielt das Thema auch bei seinen Freunden und Klassenkameraden eine Rolle. „Meine
Freunde finden das, was ich mache, echt cool und unterstützen mich dabei so gut es geht“, sagt Baade. Selbst in der
Schule käme Bowling hin und wieder auf, nämlich wenn der Teenager zu den Deutschen Meisterschaften reist. „Ich
brauche dann immer eine Ausnahmegenehmigung der Schule, damit ich antreten kann.“ Dass er die bekommt, wird
beim Blick in seinen Trophäenschrank deutlich: Deutscher Meister in der U15, deutscher Vizemeister in der U18 und
mehrfacher NRW-Meister im U-Bereich. Daraus sollen dann irgendwann Titel im Herrenbereich werden.
Quelle Alexander Alan Rheinische Post Regionalsport-Redakteur Mönchengladbach
Jugendnationalspieler im Bowling. Mit den Rheydtern geht er jetzt auf die Jagd nach Erfolgen.
Voll fokussiert hält Hendrik Baade seine Bowlingkugel vor seinem Kopf und linst über sie hinweg auf die vor ihm
liegende Bowlingbahn. Dann ein kurzer Anlauf, ein präziser Wurf und keine zwei Sekunden später fallen alle zehn Pins
um – gefolgt von einem kurzen bestätigenden Kopfnicken. Für den erst 16-Jährigen ist das Alltag. Seit Juli 2026 ist er
Teil der ersten Mannschaft des Bowlingvereins VfB Rheydt und dazu seit einem Jahr Jugendnationalspieler des U18-
Nachwuchskaders 2 des Bundesverbands Deutsche Bowling Union (DBU).
Für den Grevenbroicher ist das eine besondere Ehre, aber auch ein Lohn für harte Arbeit. „Es ist einfach mega, Teil der
DBU-Jugendnationalmannschaft zu sein“, sagt Baade. Seit er sieben Jahre alt ist, spielt er schon Bowling – begünstigt durch seine familiäre Verbindung zum Spiel. Denn die Baades sind keine Unbekannten in der deutschen Bowlingwelt.
Sein Vater Dirk, seines Zeichens Deutscher Meister und Pokalsieger, ist selbst Mitglied beim VfB und ebenfalls Teil der
ersten Mannschaft.
Dazu kommt seine Zwillingsschwester Finja, die ebenfalls Teil des DBU-Nachwuchskaders bei den Damen ist. Und auch
weitere Familienangehörige spielen erfolgreich Bowling. „Ich habe früher auch lange Fußball gespielt, mich aber dann
irgendwann für Bowling entschieden“, erzählt der Schüler. Seine Augen leuchten auf, wenn er über seinen Herzenssport
spricht. Dort ist er voll in seinem Element.
Seine Ziele sind klar: Er will langfristig Teil des DBU-Herrenkaders sein und vor allem zeitnah mit dem VfB Rheydt den
Aufstieg in die zweite Bundesliga schaffen. „Bis zum Sommer war ich bei den Strikers Köln, habe mich aber jetzt für den
Wechsel nach Rheydt entschieden, da ich hier eine gute Möglichkeit sehe, mich weiterzuentwickeln.“ Begünstigt wird
der Standortwechsel auch durch seinen Vater, der im Verein zudem Jugendwart ist. In der Domstadt habe er zuletzt um
den Klassenerhalt gespielt, in Mönchengladbach sehe er die Chance auf größere Erfolge.
Das erfreut vor allem Pressesprecher Tim Neumann. „Wir freuen uns sehr, dass sich ein Talent wie Hendrik für uns
entschieden hat. Er hat großes Potenzial und zusammen wollen wir den Verein weiter nach vorne bringen“, erklärt
Neumann. „Seine Unbekümmertheit und seine jugendliche Dynamik helfen uns“, fügt er hinzu. In den vergangenen
Jahren scheiterte der Verein immer nur knapp in der Aufstiegsrelegation. Deswegen wird bei den wöchentlichen
Mannschaftstrainings in der Bowling Lounge an der Gartenstraße fleißig für das gemeinsame Ziel trainiert.
Regelmäßiges Training in vielen Bereichen
Um seine hochgesteckten Ziele zu erreichen, trainiert Hendrik Baade viel und vor allem vielfältig. Dafür steht er bis zu
viermal die Woche an der Bahn und übt seine Wurftechnik und die Feinabstimmung. Dennoch betont er, was beim
Bowling besonders wichtig ist: „80 Prozent des Sports finden im Kopf statt. Deswegen trainiere ich auch immer meine
mentale Stärke.“ Dazu kommen Theoriestunden, in denen er sich das Wissen über die Beschaffenheit der Bahn und der
Bälle sowie vor allem die physikalischen und sogar chemischen Aspekte des Spitzenbowlings aneignet.
Laut dem Nachwuchstalent sind dies essenzielle Faktoren für das Spiel. Seine Trainingsmethoden gehen dann auch mal
so weit, dass er zu Hause seine Handgelenksmuskeln mit vollen Wasserflaschen stärkt, damit es für die Abwürfe der
Bowlingbälle austrainiert ist.
Das kann für einen jungen Menschen aber auch viel auf einmal sein, gibt Baade zu: „Ich mache mir natürlich auch
selbst Druck, aber ich weiß damit umzugehen.“ Deshalb achte auch seine Familie, die seine Umstände bestens kennt,
immer darauf, dass er sich eben nicht zu viel aufbürdet.
Außerhalb der Bowlinghalle spielt das Thema auch bei seinen Freunden und Klassenkameraden eine Rolle. „Meine
Freunde finden das, was ich mache, echt cool und unterstützen mich dabei so gut es geht“, sagt Baade. Selbst in der
Schule käme Bowling hin und wieder auf, nämlich wenn der Teenager zu den Deutschen Meisterschaften reist. „Ich
brauche dann immer eine Ausnahmegenehmigung der Schule, damit ich antreten kann.“ Dass er die bekommt, wird
beim Blick in seinen Trophäenschrank deutlich: Deutscher Meister in der U15, deutscher Vizemeister in der U18 und
mehrfacher NRW-Meister im U-Bereich. Daraus sollen dann irgendwann Titel im Herrenbereich werden.
Quelle Alexander Alan Rheinische Post Regionalsport-Redakteur Mönchengladbach
Erfolgreiche Mannschaften
1.Mannschaft erreicht Platz 1 in NRW Liga Gruppe Süd
2. Mannschaft erreicht Platz 2 in NRW Liga Gruppe Süd
3. Und 4. Mannschaft steigen aus der Landesliga in die Verbandsliga auf.
5. Mannschaft steigt leider aus der Landesliga ab
6. Mannschaft steigt aus der Bezirksliga in die Landesliga auf
2. Mannschaft erreicht Platz 2 in NRW Liga Gruppe Süd
3. Und 4. Mannschaft steigen aus der Landesliga in die Verbandsliga auf.
5. Mannschaft steigt leider aus der Landesliga ab
6. Mannschaft steigt aus der Bezirksliga in die Landesliga auf
WBU Pokal
Die Auswahl des VfB Rheydt konnte sich gegen starke Konkurrenz in einen Rausch spielen. Vom ersten bis zum letzten Spiel war man in Führung und konnte den Pokal gewinnen.
Damit konnte man die WBU bei der Deutschen Meisterschaft in München vertreten.
Damit konnte man die WBU bei der Deutschen Meisterschaft in München vertreten.
Erfolgreiche Mannschaften
1. Mannschaft Platz eins in NRW 2
2. Mannschaft Platz eins in Oberliga und Aufstieg in die NRW Liga
3. Mannschaft Platz 4 in der Landesliga
4. Mannschaft Platz 2 in der Bezirksliga und nach der Aufstiegsrunde Aufstieg in die Landesliga
5. Mannschaft Platz 1 in der Bezirksliga und Aufstieg in die Landesliga
6. Mannschaft Platz 4 in der Bezirksliga
2. Mannschaft Platz eins in Oberliga und Aufstieg in die NRW Liga
3. Mannschaft Platz 4 in der Landesliga
4. Mannschaft Platz 2 in der Bezirksliga und nach der Aufstiegsrunde Aufstieg in die Landesliga
5. Mannschaft Platz 1 in der Bezirksliga und Aufstieg in die Landesliga
6. Mannschaft Platz 4 in der Bezirksliga
WBU Pokal
Bei dem WBU Pokal für Vereinsmannschaften
belegen die Damen den 4. Und die Herren den 2.Platz.
belegen die Damen den 4. Und die Herren den 2.Platz.
Erstes Weihnachtsturnier findet statt
Zum allerersten Mal organisiert der VfB Rheydt, mit großer Unterstützung durch Kassenwart Sabine Janßen, ein internes Weihnachtsturnier. Der große Erfolg legt den Grundstein für eine neue Weihnachts-Tradition, die jährlich wiederholt werden will.
Sandra Wolf und Philip Bodde bowlen sich zum Vereinsmeister
Nach mehreren Runden in Elimination-Spielweise können sich Sandra Wolf (5.v.l.) unter den Damen sowie Philip Bodde (3.v.l.) bei den Herren durchsetzen und sich zum Vereinsmeister küren. Silber holen sich Sabine Janßen (1.v.l.) beziehungsweise Tim Kempf (2.v.l.), Bronze geht an Nicola Robens (6.v.l.) und Karl-Heinz Kurrich (4.v.l.).
Silber beim WBU-Pokal
Beim WBU Pokal gelingt der Auswahl des VfB Rheydt ein Überraschungserfolg: Im Bowltreff Münster holt sich das Team die Silbermedaille. Sogar Gold ist an diesem Tag in Reichweite. Erst im letzten Frame des fünften Spiels kann sich das Bundesliga-Team des 1. BC Duisburg an Rheydt vorbeikämpfen und den ersten Platz sichern.
Comeback des Damenteams
Nach längerer Zeit kann der VfB Rheydt für die Saison 2021/22 endlich wieder ein Damenteam melden.Ihnen gelingt es gleich in ihrer ersten Saison, sich zum Oberliga-Meister zu krönen und in die NRW-Liga aufzusteigen.
Andreas Kasvakidis wird Vereinsmeister
Bei den Vereinsmeisterschaften 2018 wird Andreas Kasvakidis Vereinsmeister des VfB Rheydt. Den zweiten Platz belegt Berthold Meyer vor dem Drittplatzierten Tobias Kosmalla.
Oberliga-Meister der Damen
Unsere Damenmannschaft ist Oberliga-Meister!
2. Mannschaft wird Verbandsliga-Meister
Unsere zweite Herrenmannschaft ist Verbandsliga-Meister und steigt in die Oberliga auf!
Bronze beim WBU-Pokalfinale
Pokalfinale in Oberhausen
Beim Pokalfinale in Oberhausen landen unsere Herren auf dem Treppchen. Die Bundesligisten Duisburg und Düsseldorf gewinnen Gold und Silber. Die Bronze-Medaillengewinner sind: Bernd Wolf, Tim Kempf, Karl-Heinz Kurrich, Michael Reischmann, Kevin Ili und Uwe Braun. Großen Anteil haben auch Tobias Kosmalla und Thorsten Gellissen, die in Oberhausen nicht dabei sein konnten.
Unsere Damen landen auf Platz sechs. Die Teilnahme am Finale ist trotzdem ein großer Erfolg.
Beim Pokalfinale in Oberhausen landen unsere Herren auf dem Treppchen. Die Bundesligisten Duisburg und Düsseldorf gewinnen Gold und Silber. Die Bronze-Medaillengewinner sind: Bernd Wolf, Tim Kempf, Karl-Heinz Kurrich, Michael Reischmann, Kevin Ili und Uwe Braun. Großen Anteil haben auch Tobias Kosmalla und Thorsten Gellissen, die in Oberhausen nicht dabei sein konnten.
Unsere Damen landen auf Platz sechs. Die Teilnahme am Finale ist trotzdem ein großer Erfolg.
Bernd Wolf mit Bronze bei den Deutschen Meisterschaften
Bernd Wolf gewinnt Bronze
Bernd Wolf gewinnt bei den deutschen Meisterschaften, in München, Bronze im Senioren Trio mit Alfred Metz und Matthias Weber (beide BV Düsseldorf).
Herzlichen Glückwunsch für die tollen Leistung.
Bernd Wolf gewinnt bei den deutschen Meisterschaften, in München, Bronze im Senioren Trio mit Alfred Metz und Matthias Weber (beide BV Düsseldorf).
Herzlichen Glückwunsch für die tollen Leistung.
Der VfB Rheydt wächst weiter
In der Saison 2016/2017 ergänzt eine weitere Herrenmannschaft den VfB Rheydt. Mit insgesamt drei Herren- einer Damen- und einer Mixed-Mannschaft gehört der VfB Rheydt nun wieder zu einem der stärksten Bowling-Vereine in NRW.
Mixed Mannschaft wird NRW – Landesmeister
Die Mixed-Mannschaft des VfB Rheydt wird NRW-Landesmeister unter Verleihung der Goldmedaille der WBU.
Das Finale findet am 11.12.2016 in Unna statt.
Von links mitte: Michael Reischmann, Thorsten Gellissen, Werner Breidert
Angela Japes und Ruth Neßelrath.
(es fehlen: Philip Bodde und Bernd Wolf)
Das Finale findet am 11.12.2016 in Unna statt.
Von links mitte: Michael Reischmann, Thorsten Gellissen, Werner Breidert
Angela Japes und Ruth Neßelrath.
(es fehlen: Philip Bodde und Bernd Wolf)
Wilfried Wirtz verstirbt
Unser Vereinsmitglied Wilfried Wirtz verstirbt nach langer Krankheit. Wilfried hat großen Anteil am Erfolg der Bowlinglounge und wird uns sehr fehlen.
Rheydt meldet zwei weitere Mannschaften
2014 meldet der Verein eine zweite Herren- und eine Damenmannschaft für den Liga-Spielbetrieb.
2. Platz im WBU-Pokal
Im Pokalwettbewerb erreicht der VfB Rheydt 2013 das Finale. Dieses findet in Bielefeld-Brackwede statt. Der Club landet hier auf einem hervorragenden zweiten Platz hinter dem 1. BC Duisburg.
1. BC Bowling Lounge MG gründet sich
Der neue Bowlingclub „1. BC Bowling Lounge Mönchengladbach“ gründet sich mit einigen ehemaligen Spielern des VfB Rheydt und reaktivierten Spielern unter dem Hauptverein des KV Rheydt (wie bereits 1965) neu. Die Leitung des Clubs übernimmt Hans Gellissen. Die sportliche Leitung der Bowlinganlage obliegt Wilfried Wirtz.
Es spielen für den 1.BC Bowling Lounge MG: Thorsten Gellissen, Hans Gellissen, Wilfried Witz, Volker Wirtz, Tim Kempf, Michael Schloen, Karl-Heinz Kurrich, Uwe Braun und Roman Camin.
Durch die Neugründung muss der Club in der untersten Klasse beginnen.
In der Folge spielt sich das Team durch sämtliche untere Ligen und wird jedes Mal souverän Meister, um den Aufstieg zu sichern. So gelingt dann auch die Rückkehr in die NRW-Liga.
Ergänzt und verstärkt wird das Team durch die Spieler Bernd Wolf, Tobias Kosmalla, Friedhelm Schillings und Marcell Hendriks.
Es spielen für den 1.BC Bowling Lounge MG: Thorsten Gellissen, Hans Gellissen, Wilfried Witz, Volker Wirtz, Tim Kempf, Michael Schloen, Karl-Heinz Kurrich, Uwe Braun und Roman Camin.
Durch die Neugründung muss der Club in der untersten Klasse beginnen.
In der Folge spielt sich das Team durch sämtliche untere Ligen und wird jedes Mal souverän Meister, um den Aufstieg zu sichern. So gelingt dann auch die Rückkehr in die NRW-Liga.
Ergänzt und verstärkt wird das Team durch die Spieler Bernd Wolf, Tobias Kosmalla, Friedhelm Schillings und Marcell Hendriks.
Sanierung der Bowling-Anlage und Rückkehr nach Rheydt
Die Berolina Lounge GmbH Berlin pachtet die Bowling-Halle an der Gartenstraße und es beginnt eine komplette Sanierung und Erneuerung der vorhandenen Anlage. Nach dem Vorbild der Berliner Bowling-Anlage, entsteht eine Bowling-Lounge, die seinerzeit in Deutschland ihresgleichen sucht. Seit Anfang 2011 ist die „Bowling Lounge MG“ Mönchengladbach, Gartenstraße 220, wieder das Zuhause des VfB Rheydt.
Anschluss Herrenmannschaft Blau Weiß Aachen, Umzug nach Erkelenz
Die Herrenmannschaft des Blau Weiß Aachen schließt sich dem VfB Rheydt an.
Leider ist das Jahr 2009 auch ein trauriges Jahr für den VfB Rheydt. Die Titanic Gesellschaft muss Insolvenz anmelden und der VfB Rheydt verliert seine Heimatbahn in Mönchengladbach-Rheydt, an der Gartenstraße 220. Ingo Pütz, ehemaliges Vereinsmitglied des VfB Rheydt und Betreiber des Bowling Palace in Erkelenz, gibt uns eine neue Heimat in seiner Anlage. Die Verlegung nach Erkelenz als Trainingsstätte führt leider dazu, dass der VfB Rheydt einen starken Mitgliederschwund hat und die bisher erfolgreichen Mannschaften zerrissen werden.
Leider ist das Jahr 2009 auch ein trauriges Jahr für den VfB Rheydt. Die Titanic Gesellschaft muss Insolvenz anmelden und der VfB Rheydt verliert seine Heimatbahn in Mönchengladbach-Rheydt, an der Gartenstraße 220. Ingo Pütz, ehemaliges Vereinsmitglied des VfB Rheydt und Betreiber des Bowling Palace in Erkelenz, gibt uns eine neue Heimat in seiner Anlage. Die Verlegung nach Erkelenz als Trainingsstätte führt leider dazu, dass der VfB Rheydt einen starken Mitgliederschwund hat und die bisher erfolgreichen Mannschaften zerrissen werden.
1. Damenmannschaft steigt in NRW-Liga auf
Die 1. Damenmannschaft, das Lady-Team, steigt in die NRW Liga auf.
Bowlingclub Alsdorf schließt sich dem VfB an
Der Bowlingclub aus Alsdorf schließt sich dem VfB Rheydt 1971 e.V. an.
Neuer Pächter in Rheydt
Das Bowling Center an der Gartenstraße 220 formiert sich unter neuen Pächter mit dem Namen „Titanic Bowling Center“.
30 Jahre VfB Rheydt
30 Jahre VfB Rheydt 1971 e.V.: Im Ratskeller in Giesenkirchen feiern anlässlich des 30-jährigen Vereins-Jubiläums viele ehemalige und aktive Akteure. Wegen seiner langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit im Vorstand des VfB Rheydt, erhält Norbert Wirtz die Ehrenurkunde des Vereins, sowie den verdienten lang anhaltenden Applaus der anwesenden Mitglieder.
Meister NRW-Liga 2001
Die 1. Herrenmannschaft des VfB Rheydt wird Meister der NRW-Liga und qualifiziert sich für die Aufstiegsspiele zur 2. Bundesliga. Die Mannschaft wird zu den Aufstiegsspielen noch durch Andreas Frings ergänzt, schafft aber leider den Aufstieg mit dem fünften Rang (nur Platz eins und zwei steigen auf) in der Qualifikations-Runde nicht.
Silber bei der Westdeutschen, erneute Teilnahme an der Deutschen Vereinsmeisterschaft
Die Herrenmannschaft des VfB Rheydt steht erneut im Finale des Pokal-Wettbewerbs bei den Westdeutschen Meisterschaften und belegt den zweiten Platz, hinter dem 1. BC Duisburg.
Als Titelverteidiger startet der VfB aber erneut bei den Deutschen Vereinsmannschaftsmeisterschaften in Frankfurt.
Als Titelverteidiger startet der VfB aber erneut bei den Deutschen Vereinsmannschaftsmeisterschaften in Frankfurt.
Deutscher Vereinsmeister 1998
Im Jahre 1998 wird der VfB Rheydt zum zweiten Mal Westdeutscher Pokalsieger. Im Halbfinale schlägt das Team knapp den haushohen Favoriten und amtierenden deutschen Meister, den 1. BC Duisburg aus der 1. Bundesliga. Das Finale kann der VfB dann klar gegen Dortmund gewinnen.
Durch diesen Erfolg startet der VfB Rheydt bei den Deutschen Meisterschaften in Frankfurt, am Henninger Turm. Das Team besiegt hier einige Bundesligisten und im Finale überraschenderweise den haushohen Favoriten BBV Berlin, der mit mehreren Nationalspielern angetreten ist. Der größte Erfolg des Vereines ist perfekt. Man ist:
Deutscher Vereins-Mannschaftsmeister
Durch diesen Erfolg startet der VfB Rheydt bei den Deutschen Meisterschaften in Frankfurt, am Henninger Turm. Das Team besiegt hier einige Bundesligisten und im Finale überraschenderweise den haushohen Favoriten BBV Berlin, der mit mehreren Nationalspielern angetreten ist. Der größte Erfolg des Vereines ist perfekt. Man ist:
Deutscher Vereins-Mannschaftsmeister
Anschluss des Vereins L-Factory
Ein neues Bowling-Team, die L-Factory Mönchengladbach, gründet sich und schließt sich dem VfB Rheydt 1971 e.V. als Club an. Um Heinz Thysen, Achim Esser, Dirk Simnonia und Andy Bandus, trainiert das Team anfangs in der neu gebauten Bowling Factory an der Wehnerstraße in Mönchengladbach.
Aufstieg in die 2. Bundesliga
Nach einigem Auf und Ab geht es in den 90er-Jahren noch einmal so richtig los. Die erste Mannschaft des VfB steigt in der Saison 1993/94 in die 2. Bowling-Bundesliga auf. Leider steigt man nach der Saison direkt wieder in die NRW–Liga ab.
Halbfinale bei der Deutschen Meisterschaft, NRW siegt mit VfB-Spielern beim Vergleich der Bundesländer
Diese Mannschaft startet dann bei der Deutschen Meisterschaft und schlägt den haushohen Favoriten aus Berlin. In dieser Zeit ist Berlin der FC Bayern München des Bowlingsports. Leider scheitert der VfB dann im Halbfinale an Koblenz.
Karl-Heinz Kurrich und Hans Gellissen werden in die Ländermannschaft von Nordrhein-Westfalen berufen.
Mit den beiden Mitgliedern des VfB-Rheydt gewinnt die NRW-Ländermannschaft den Vergleichskampf aller Bundesländer.
Karl-Heinz Kurrich und Hans Gellissen werden in die Ländermannschaft von Nordrhein-Westfalen berufen.
Mit den beiden Mitgliedern des VfB-Rheydt gewinnt die NRW-Ländermannschaft den Vergleichskampf aller Bundesländer.
Rheydt wird Westdeutscher Pokalsieger
Die erfolgreichsten Jahre beginnen 1991. Die Herrenmannschaft des VfB Rheydt 1971 e.V. wird in dieser Spielzeit Westdeutscher Vereins-Mannschaftsmeister (Pokalsieger).
Zurück in Rheydt
Durch den Einsatz von Norbert Wirtz und einigen anderen Mitgliedern kommt es 1986 zum erneuten Umzug auf die Heimatanlage nach Rheydt. Jetzt geht es mit dem sportlichen Erfolg auch wieder aufwärts. Die Damen- und Herren-Teams steigen bis in die höchsten Klassen in NRW auf. Leider gibt es auch immer wieder Abstiege einzelner Mannschaften. Die Mitgliederzahl ist zudem stark schwankend. Sind es in Spitzenzeiten um die 40 Aktive, geht es auch einmal bis auf zehn Mitglieder zurück.
2. Platz beim WBU-Pokal
Der VfB Rheydt wird im WBU-Pokal Zweiter, hinter dem Bundesligisten Duisburg.
Zusammenschluss VfB Rheydt / BSC
Die Mitglieder werden weniger und der Verein droht, sich aufzulösen. Das gleiche Dilemma wie der VfB Rheydt hat auch der BSC, der ebenfalls nach Krefeld umgezogen ist. Durch Mitgliederschwund beim VfB Rheydt sowie beim BSC, wird unter starkem persönlichen Einsatz von Norbert Wirtz, dem 1. Vorsitzenden des BSC und Hans Gellissen, 2. Vorsitzender des VfB Rheydt, zur Rettung beider Vereine, eine Fusion auch gegen den Widerstand einiger Mitglieder beider Vereine beschlossen. Die Fusion der beiden Vereine findet am 1.8.1983 statt.
Umzug nach Krefeld
Durch Besitzerwechsel des Bowlingcenters zieht der VfB Rheydt Ende der 70er-Jahre auf die Bowlingbahn nach Krefeld Königshof um.
Weitere Clubs in Rheydt
m Bowlingcenter Gartenstraße sind zwei weitere Bowling-Clubs beheimatet. Der CBC (Corso Bowling Club), 1. Vorsitzender Norbert Wirtz, und der BSC, 1.Vorsitzender Erich Walbeck. Der CBC geht mit dem BSC am 1.8.1978 eine Fusion ein. Beide Clubs sind nun unter der Formierung BSC Mitglied des Westdeutschen Keglerverbandes, Sparte Bowling.
Rheydt meldet vier Herren-Teams und eine Damenmannschaft
Der VfB-Rheydt nimmt mit vier Herren- und einer Damenmannschaft am Ligabetrieb des Westdeutschen Kegelverbands Sparte Bowling (der heutige WBU-Verband) teil.
Gründung VfB Rheydt 1971 e.V.
Die Clubs Condor Rheydt und Seidensticker Krefeld der Herren gehen 1971 einen anderen Weg und gründen den Verein für Bowlingsport Rheydt – VfB Rheydt 1971 e.V.! Der VfB Rheydt wird Mitglied im Westdeutschen Kegelverband, Sektion Bowling und kann somit auch an Liga-Wettbewerb, Pokal und Meisterschaftsspielen teilnehmen. Die Heimat des VfB-Rheydt ist das Bowlingzentrum Rheydt, Gartenstraße 220.
Einige Mitglieder aus der Gründerzeit: u.a. Hans Gellissen, Achim Kosmalla, Horst Rombey, Heinz Schrey, Peter Funke, Klaus Gather, Bernd und Gerd Mackenberg, Hanne Pöstges, Klaus Markmann, Hilde Gather, Ella Dammer.
Einige Mitglieder aus der Gründerzeit: u.a. Hans Gellissen, Achim Kosmalla, Horst Rombey, Heinz Schrey, Peter Funke, Klaus Gather, Bernd und Gerd Mackenberg, Hanne Pöstges, Klaus Markmann, Hilde Gather, Ella Dammer.
Erster privater Bowlingclub
Aus dem privaten Freizeitsport wird dann im Laufe der Jahre eine intensive Sportart. Man will sich fortan auch mit anderen Spielern und Vereinen messen. Der Corso Bowling Club – CBC, schließt sich 1965 dem Rheydter Kegelverein an (KV-Rheydt). So gehört man dem Westdeutschen Kegelverband, Sektion Bowling, an und darf an den Liga-Wettbewerben, sowie an Pokal- und Westdeutschen Meisterschaften teilnehmen.
Bau der Bowlinganlage in MG-Rheydt
Im Jahre 1963 errichtet die Firma Brunswick die Bowlinganlage an der Gartenstraße 220 in Mönchengladbach-Rheydt. Ausschlaggebend für den Bau des Bowlingcenters ist das Nato-Hauptquartier in Mönchengladbach. So sind auch die ersten Bowlingclubs auf der Rheydter Bowlinganlage Privatclubs, die noch keinem Verband angeschlossen sind und diese Sportart als wöchentlichen Freizeitsport ausüben.